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Gesellschaftliche Verantwortung
Aktivitäten zu unserer gesellschaftlichen Verantwortung

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Wienerberger Spendenrichtlinie für zielgerichtete Spenden an bedürftige Menschen

Als Anbieter von Baustoff- und Infrastrukturlösungen ist es uns ein Anliegen, mit unseren Produkten und unserer Expertise größtmöglichen Nutzen für die Gesellschaft zu stiften. In nahezu allen Ländern, in denen Wienerberger tätig ist, wird laufend eine Vielzahl von sozialen Projekten und Einrichtungen unterstützt. Gemäß der Wienerberger Spendenrichtlinie helfen wir bedürftigen Menschen zielgerichtet durch Sachspenden in Form unserer Produkte. Wir sind davon überzeugt, am besten dort helfen zu können, wo unsere unternehmerischen Kernkompetenzen liegen – und zwar im Anbieten von Baustoff- und Infrastrukturlösungen und in der Weitergabe von Know-how im Bereich des nachhaltigen Bauens.

Erfolgreiche Kooperation mit Habitat for Humanity

Leistbares Wohnen erachten wir als Grundrecht eines jeden Menschen. Aus diesem Grund startete Wienerberger 2012 eine Kooperation mit Habitat for Humanity, einer internationalen Non-Profit-Organisation, die bedürftige Familien bei der Errichtung von Wohnraum nach dem Prinzip der Selbsthilfe, Selbstbestimmung und Eigenverantwortung unterstützt. Ziel der Zusammenarbeit ist die Errichtung von 155 Häusern für bedürftige Familien in Bulgarien und Rumänien. Als Experte für Baustofflösungen leistet Wienerberger mittels Sachspenden einen wichtigen Beitrag zur konkreten Verbesserung der Lebensumstände bedürftiger Menschen. So wurden 2014 Materialien für insgesamt 47 Häuser gespendet. Auch die Teilnehmer von Ready4Excellence, ein Programm für internationale Nachwuchsführungskräfte der Wienerberger AG, unterstützten zwei Tage lang mit ihren eigenen Händen den Bau von Häusern für bedürftige Familien in Bulgarien.

Unterstützung für den Bau des Hospizes Casa Sperantei in Bukarest

Wienerberger half auch beim Bau des Hospizes Casa Sperantei in Bukarest, Rumänien, durch Sachspenden und Übernahme von Logistikkosten. Das Hospiz, welches im Herbst 2014 eröffnet wurde, ermöglicht unheilbar kranken Kindern und Erwachsenen und deren Angehörigen eine angemessene und würdevolle Umgebung in ihrer schwersten Zeit.

Fluthilfe am Westbalkan in Kooperation mit karitativen Organisationen

Neben der Planung und Umsetzung gemeinnütziger Projekte in Zusammenarbeit mit karitativen Organisationen ist es uns auch ein Anliegen, im Katastrophenfall schnell und unbürokratisch Hilfe zu leisten. Als im Frühjahr 2014 weite Teile Südosteuropas durch eine Hochwasserkatastrophe verwüstet wurden, entschlossen sich die Business Units Pipelife und Clay Building Materials Europe (CBME) gemeinsam mit Tondach Gleinstätten, die Menschen beim Wiederaufbau ihrer Häuser zu unterstützen. In Kooperation mit der Caritas Schweiz, die langjährige Erfahrung im Bau von Häusern für Bürgerkriegsopfer in der Region hat, errichtete Wienerberger beispielsweise in Bosnien-Herzegowina rund 30 Häuser. Dafür wurden Mauerziegel von CBME, Dachziegel von Tondach Gleinstätten sowie Installationsrohre von Pipelife gespendet. Die logistisch sehr anspruchsvolle Verteilung der Spenden wird kontinuierlich durchgeführt, und weitere Projekte im Rahmen des Hilfsprogramms sind bereits in Vorbereitung.

Zweiter Durchgang des Ausbildungsprogramms WISBA erfolgreich

Zusätzlich zu verschiedenen gemeinnützigen Projekten, Sachspenden und Hilfsprojekten organisiert und finanziert Wienerberger seit 2013 die Wienerberger Sustainable Building Academy (WISBA). Das internationale Ausbildungsprogramm fand im Jahr 2014 zum zweiten Mal statt, dieses Mal mit 24 Studierenden aus Österreich, Belgien, Deutschland, Polen, Ungarn und der Schweiz. Ziel ist es, Architektur- und Bauingenieurstudenten bei der Weiterentwicklung ihres Wissens über nachhaltiges Bauen zu unterstützen. Wesentliche Voraussetzung für langfristig funktionierende Gebäude, die modernen Ansprüchen gerecht werden, sind Architekten und Bauingenieure, welche die Grundsätze der Nachhaltigkeit verinnerlicht haben und diese bei der Planung und jedem Bauschritt berücksichtigen. Die Projektthemen im Jahr 2014 widmeten sich verschiedenen Fragestellungen wie etwa ressourceneffizienten Wandsystemen, Schutz vor sommerlicher Überhitzung von Gebäuden oder Umweltgebäudezertifizierungen.

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